Warum Yoga?

Das Üben von Yoga ist ebenso wohltuend wie nützlich in seiner gesundheitsfördernden Wirkung*.

Yoga verbessert die Körperwahrnehmung und fördert mit seinen Haltungen (asana) auf angenehme Weise die Beweglichkeit. Je nach Übungsweise können Kraftaufbau, Beweglichkeit, Körperwahrnehmung oder auch Entspannung im Vordergrund stehen. Somit kann ein Übungsprogramm ganz individuell den jeweiligen Bedürfnissen des Einzelnen aufgebaut und angepasst werden.

* Wenngleich zahlreiche bisherige Studien noch keine abschließende Bewertung der Wirksamkeit von Yoga darstellen, zeigen sie doch, dass Yoga Angst, Depressivität und Stress reduzieren kann. Die Broschüre "Yoga in Prävention und Therapie - Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme", erstellt von PD Dr. Holger Cramer für den Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V. (BDY) beinhaltet eine Zusammenfassung von Forschungsergebnissen zu den Wirkungen des Yoga. Sie finden die Broschüre hier.

 

Was tut mir jetzt gut?

Diese Frage steht im Zentrum des Übens. Yoga sorgt so für einen achtsamen und liebevollen Umgang mit sich selbst.

Auf angenehme Weise verbindet Yoga die drei Ebenen Körper, Atem und Geist.

Die Yogahaltungen (Asana) halten den Körper geschmeidig, vital und kraftvoll. Die einzelnen Bewegungen erfolgen fließend mit dem Atem auf angenehme Weise und mit Leichtigkeit. Die Atemübungen im Yoga (Pranayama) entspannen Körper und Geist. Achtsamkeit mit dem Atem hilft zu Ruhe, Harmonie und Gelassenheit zu finden. Fließt der Atem angenehm, frei und mühelos, kommen schließlich auch die Gedanken zur Ruhe, Stille tritt ein. Die Stille der Gedanken (Niroda) schafft Klarheit und erlaubt es, mit der Quelle allen Seins in Kontakt zu treten und Kraft zu schöpfen.

Yoga ist ein lebenslanger Prozess des Lernens, Wachsens und Reifens. Yoga findet nicht nur im Üben auf der Matte statt sondern auch im täglichen Leben. Mit dem Üben von Yoga wird das Leben  achtsamer freier und glücklicher.

Yoga tut gut!